Kirchen in der Großgemeinde Küps
Die Kirchengemeinden in Küps verfügen insgesamt über 8 Kirchen im Gemeindegebiet. Nähere Informationen zu den Gotteshäusern und den Gottesdiensten erhalten Sie selbstverständlich bei den Pfarrämtern, die Sie über die folgenden Adressen und Ansprechpartner erreichen können:
Evangelische Kirchengemeinden
Pfarramt Küps
Pfarrweg 6
96328 Küps
Telefon: 09264 / 8 02 47
Pfarramt Schmölz
Schulstr. 17
96328 Küps
Telefon: 09264 / 97 57
Pfarramt Burkersdorf
Burgkunstadter Str. 1
96328 Küps
Telefon: 09264 / 97 50
Katholische Kirchengemeinden
Pfarramt St. Elisabeth
Bamberger Str. 12
96328 Küps
Telefon: 09264 / 71 22
Kath. Pfarrei Theisenort
Obere Dorfstraße 7
96328 Küps
Telefon: 09264 / 374
Kath. Kirchenstiftung Johannisthal
Kirchenstr 17
96328 Küps
Telefon: 09264 / 91 63 68
Die Gotteshäuser in der Marktgemeinde
Küps
Küps – Marktplatz 7
Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Jakobi
Gründung im Jahre 1302. Nach Zerstörung durch Feuersbrunst Wiederaufbau im Jahre 1533. Gegen 1662 über älterem Kern errichteter Sandsteinquaderbau, Treppenturm 1611 von Hans Friedmann, Erweiterung und Umbauten 1805 und 1898; Weitere Sanierungen 1970-1974 sowie 2000. Prächtig bemalte Kassettendecke mit 180 bunten Feldern a. d. J. 1662, Bilderbibel der Empore auf 40 Tafeln, 11 Epitaphien a. d. Jn. 1523, 1529, 1583, 1600, 1604, 1673, 1684, 1683, 1742 Taufstein aus dem Jahre 1693, Altar a.d.J.1898, prächtig bemalte Chorfenster, barocke Orgel a.d.J. 1725.
Schmölz
Schmölz – Coburger Str. 2
Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Laurentius
1302 ältester und 1335 sicherer Nachweis über das Vorhandensein einer Kirche in Schmölz, 1690 Abschluss der Wiederinstandsetzung und Erweiterung, Sandsteinquaderbau, einschiffiger Saal mit dreiseitigem Schluss über älterem Kern mit Ausstattung. Weitere Renovierungen 1899/1935/1965, Turmhöhe 45 Meter, im Turm drei gleiche Wappen derer von Redwitz, Epitaphien a. d. Jn. 1581,1584 u. Anfang des 18. Jahrhunderts; untere Empore bunte Bilder des Neuen Testaments a. d. J. 1584; obere Empore bunte Bilder aus dem Alten Testament 1690, Kanzelaltar, Taufbecken a.d.J. 1581.
Burkersdorf
Burkersdorf – Burgkunstadter Str. 11 a
Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Maria
Das Datum der Grundsteinlegung und die Einweihung der Chorturmkirche liegen im Dunkeln. Genannt werden die Jahreszahlen 1154/1179. Urkundlich erwähnt im Jahre 1350, Umbau des zweiemporigen Langhauses und neue Westfassade i. J. 1706, 1834 Turm nach Niederbrand wieder aufgebaut, Innenraum schlicht, Kanzel a. d. J. 1896, Gestühl mit barockisierenden Formen. Restaurationen 1955 und 1986. Pneumatische Orgel mit barocker Prospektform aus der Werkstatt v Johannes Strebel, Nürnberg.
Hain
Hain – Kirchenrat Schörrig Str. 8
Evang.-Luth. Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit
Erbaut im Jahre 1668 von August v. Künßberg als Begräbniskapelle im nachgotischen Stil mit eingezogenem Chor. Epitaphien der Herren von Künßberg im Altarraum, weitere am Kircheneingang. Geschnitzter Barockaltar a. d. J. 1669 mit Kreuzigungsszene, Maria und Johannes unter dem Kreuz. Auf der ersten Empore Szenen der Passionsgeschichte. Renovierung 1734 mit Installation der zweiten Empore. Schleifladenorgel aus der Werkstatt des Bayreuther Orgelbauers Heinrich Buck a. d. J. 1877.
Theisenort
Theisenort – Am Schlossberg 4
Simultankirche zur Hl. Dreifaltigkeit
1610 errichten Veit und Emmeran von Redwitz eine Kirche in Theisenort. 1699 Renovierung und Saalbau, Am 17.Juni 1830 genehmigte König Ludwig I. die Errichtung der Pfarrei Theisenort. 1879/80 Renovierung der Pfarrkirche im spätitalienischen Stil, 1880 Errichtung des Hochaltars, 1887 Turm umgedeckt, In den Jahren 1967/68 erfolgte der große Umbau und die komplett Renovierung. Die Kirche erhielt einen neuen Glockenturm und wurde um eine Fensterlänge vergrößert. ; von der ursprünglichen Kirche blieben erhalten: Orgel, Kanzel, Emporenbrüstung, Taufstein und Altarbild zur Hl. Dreifaltigkeit.
Johannisthal
Johannisthal – Kirchenstraße 8
Evang.-Luth.Pfarrkirche St. Johannis
6. Juni 1960 Grundsteinlegung, (Betsaalbauverein Johannisthal /Architekt Dipl. Ing. Horst Rudorf (Hof/Saale), modern und schlicht getaltete Ausstattung.
Küps
Küps – Bamberger Straße 12
Kath. Pfarrkirche St. Elisabeth
1931 als Filialkirche der Pfarrei Theisenort errichtet, (Architekt Georg Holzbauer, München), Kreuzigungsgruppe, Kreuzwegstationen, Elisabeth-Statue, 1973 Erhebung zur Pfarrkirche, 1986 – 1987 Erweiterung des Kirchenbaus, Neubau der Gemeinderäume (Architekten Reiner und Barbara Bauernschmitt, Bamberg), 1995 Küpser Madonna (Wilfried Senoner, Sankt Ulrich)
Johannisthal
Johannisthal – Kirchenstraße 18
Kath. St. Marien-Kirche
1936 Grundsteinlegung (Erbauer H.H. Erzbischof von Bamberg Dr. Jakobus Hauck und Bonifaziusverein, Architekt Georg Holzbauer, München), Lesepult „Petrus und Paulus im Disput“ (Akad. Bildhauer Heinrich Schreiber, Kronach), Großes Chorkreuz in farbiger, grober Mosaiktechnik (Prof. Horst Böhm Kronach/Darmstadt), Marienaltar.