Nachrichten https://www.kueps.de/ News-Feed Markt KüpsdeMarkt Küps Sat, 12 Jun 2021 07:54:11 +0200 Sat, 12 Jun 2021 07:54:11 +0200 NewsTYPO3news-219 Fri, 11 Jun 2021 12:17:00 +0200 Infektionsschutzkonzept für Bestattungen https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=219&cHash=d78668fad13b2c8aa1362b9412dde595 während der Corona-Pandemie.... Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie hat der Markt Küps ein Infektionsschutzkonzept in Zusammenhang mit Bestattungen erlassen. Nachfolgend finden Sie das Konzept zur Ansicht und zum Download: news-187 Fri, 04 Jun 2021 01:20:00 +0200 Sitzung des Bau- und Umweltausschusses https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=187&cHash=4d93b1d117ea910dea329008c99b379f Einladung zur öffentlichen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 16. Juni 2021 Am 16. Juni 2021 um 17:00 Uhr findet in der Turn- und Festhalle im Schulzentrum eine Sitzung des Bau- und Umweltausschusses statt. Die Sitzung ist öffentlich. Die Bevölkerung ist dazu recht herzlich eingeladen. Für alle Damen und Herren des Marktgemeinderates sowie Bürgerinnen und Bürger, die an der öffentlichen Bau- und Umweltausschusssitzung teilnehmen möchten, besteht vor der Sitzung die Möglichkeit einen Antigen-Schnelltest durchführen zu lassen. Folgende Tagesordnungspunkte werden behandelt: Öffentliche Sitzung   1. Informationen 1.1 Informationen des Ersten Bürgermeisters - Bekanntgabe der Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 05.05.2021   2. Kanzleistraße 41a/43, Johannisthal; Errichtung einer Garage mit Überdachung   3. Bauantrag 39/2021, Errichtung eines Einfamilienhauses mit Einliegerhaus, Flur-Nr. 329/Teilfläche,      Gemarkung Burkersdorf, Bauort: Lohäcker 7 und 9   4. Bauantrag-Nr. 40/2021; Bauvorhaben: Umnutzung der bestehenden Terrasse als Kaltwintergarten und Erweiterung mit einer       Freischankfläche, FlNr. 257/5 Gemarkung Oberlangenstadt; Bauort: Lessingstraße 7c   5. Sondernutzung nach Art. 18 Abs. 1 Bayerisches Straßen- und Wegegesetzes; Aufstellen eines Schaukastens in Küps,       Fl.Nr.: 360/3 Gemarkung Küps, gegenüber „Am Rathaus 3“   6. Bekanntmachung von Vorlagen im Genehmigungs-Freistellungsverfahren   7. Bekanntmachung weitergeleiteter Bauanträge   8. Bekanntgabe von anzeigepflichtigen Bauvorhaben   9. Bekanntgabe von verkauften Baugrundstücken 10. Unvorhergesehenes und Sonstiges Im Anschluss findet eine nichtöffentliche Sitzung statt. news-227 Tue, 01 Jun 2021 19:00:00 +0200 Corona-Schnelltests in Küps weiterhin möglich! https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=227&cHash=c84bb0333e3516a5d7e5ffedcf999703 Die Öffnungszeiten der Teststelle im Juni finden Sie hier... Der Markt Küps bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Küps auch im Juni weiterhin die Möglichkeit von Corona Schnelltests für jeden Bürger an. Neben den bisherigen Testtagen mittwochs und sonntags wurde im Mai auch freitags eine Testmöglichkeit angeboten, was sehr gut angenommen wurde. Daher besteht auch im Juni weiterhin freitags die zusätzliche Testmöglichkeit für alle Bürger. Die Teststelle ist im Foyer des Schulzentrums Küps (Am Hirtengraben 7, Küps) eingerichtet. Geöffnet ist sie im Juni mittwochs von 17.00 Uhr bis 19:00 Uhr, freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr und sonntags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Zum Test ist mit einer FFP2-Maske zu erscheinen. Mitgebracht werden muss zudem ein Ausweisdokument (Personalausweis/Reisepass). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! news-242 Tue, 18 May 2021 15:09:49 +0200 Hoher Besuch in Küps! https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=242&cHash=b2e487b97de750fa712d2734856bc95a Die Bayerische Bierkönigin Vroni Ettstaller gibt sich die Ehre.... Die scheidende Bierkönigin Veronika Ettstaller aus Gmund am Tegernsee war zu Gast in Küps bei der Firma Rauh, einem führenden Unternehmen in der Branche. Roland Rauh freute sich, sein Unternehmen präsentieren zu können und hieß die Bierkönigin gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Rebhan willkommen. Veronika Ettstaller ist die zehnte Bayerische Bierkönigin und führt eine Abschiedstour durch, um wichtigen Förderern für die Unterstützung zu danken. Foto (von links): Roland Rauh, Veronika Ettstaller, Bürgermeister Bernd Rebhan news-241 Mon, 10 May 2021 14:57:15 +0200 Unser Küpser Storchenpaar https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=241&cHash=800d4d29cb207adba6eaeeada8330da2 bekommt Unterstützung beim Nestbau... Nun baut auch noch der Storch in Küps von Christian Ebertsch Vielen ist der Markt Küps ja bereits durch seine rege Bautätigkeit bekannt. An allen Ecken und Enden wird gebaut. Nun ist die Marktgemeinde um eine weitere Baustelle reicher. Seit letzter Woche hat sich auf dem Oberen Schloss in Küps ein Storchenpaar eingefunden. Fleißig wird seither an einem adäquaten Nest zur Familiengründung auf einem der beiden Schornsteine gebaut. Aber ganz ohne fremde Hilfe wäre der Nestbau wohl zu keinem guten Ende gekommen, denn soviel Mühe wie sich Freund Adebar auch gab, die gerade einmal 60 auf 60 cm große Plattform des Schornsteins bot nicht gerade viel Auflagefläche und Halt für einen dauerhaften Stammsitz. Die Gefahr, dass bei ankommenden Stürmen und Unwettern die Mühen umgehend zu Nichte gemacht würden, lag auf der Hand. Bereits in den letzten Jahren wurden vermehrt Störche auf der Durchreise im Frühling und Herbst in Küps gesichtet – gleichwohl blieben sie stets nur Zaungäste und verließen die Gefilde der Marktgemeinde nach kurzer Zeit wieder. Nun machte sich das erste Mal ein Storchenpaar daran und wollte Küps zu seiner neuen Heimat machen. Ein Umstand der vielen Küpsern sichtlich Freude bereitete und denen das bei uns eher seltene Naturschauspiel natürlich gefiel. So ließen Anrufe an zuständiger Stelle in der Verwaltung der Marktgemeinde nicht lange auf sich warten: was diese denn nun zu tun gedenke, um den Nestbau voranzubringen. Ja, auch das gehört zu den Aufgaben einer Kommunalverwaltung, denn wäre sonst das Staatsziel Natur- und Umweltschutz zu verstehen, wenn nicht Städte und Gemeinden Vorbilder beim Schutz der biologischen Vielfalt wären und entsprechende Projekte voranbrächten. Schnell war daher der Plan geboren, die Störche mit einer entsprechenden Nisthilfe zu unterstützen. Natürlich ist ein solches Vorhaben nicht ohne breite Abstimmung umzusetzen. Zuerst stand die fachliche Beratung im Vordergrund. Ist der Einbau einer Nisthilfe zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt noch möglich und sinnvoll? Wer könnte die Marktgemeinde dabei unterstützen? Wer ist im Stande solche Plattformen zu bauen? Fachkundige Beratung fand die Kommune hier beim Landesbund für Vogelschutz. Die Kreisgruppen Bamberg und Kronach unterstützten das Vorhaben nach Kräften. Mit Thomas Stahl, lokaler Storchenbeauftragter im Landkreis Bamberg, war der Allrounder gefunden, der sich sowohl auf den Bau entsprechender Nistplattformen verstand als auch die Gewohnheiten der Störche einzuschätzen weiß. Er riet eindeutig zur Aufbringung der Plattform noch vor der einsetzenden Brutzeit. „Störche sind stur – spätestens am nächsten Tag sitzen beide wieder auf ihrem angestammten Platz“, wusste Stahl die anfänglichen Bedenken zu zerstreuen. Über vierzig solcher Nisthilfen hat der Storchenbeauftrage aus dem Landkreis Bamberg in den letzten Jahren schon installiert. Nun, da feststand wie man den Störchen „unter die Flügel“ greifen könnte, war es wichtig die Eigentümerin des Anwesens einzubinden, denn das Obere Schloss ist ja kein kommunales Gebäude.  Aber auch diese fand die angedachte Idee großartig und freute sich über die unverhofften "Obermieter". Weitere organisatorische Punkte mussten noch abgestimmt werden: kann die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Küps für das Aufbringen der Plattform genutzt werden? Ist eine Straßensperrung nötig? Was sagt die Untere Naturschutzbehörde? Alle Beteiligten begeisterten sich gleich für das Projekt und gaben stets positive Rückmeldungen ab, sodass für Anfang dieser Woche das Vorhaben vereinbart werden konnte. Um die Edelstahlkonstruktion auch kommod auszustatten, war es darüber hinaus notwendig, eine geflochtene Auskleidung für das zukünftige Nest zu schaffen. Diese Aufgabe übernahm, mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Michelau, Lefteris Philippidis, Mitarbeiter im Korbmuseum Michelau, der für seinen Einsatz von der Gemeinde Michelau sogar freigestellt wurde. Der Fachmann fertigte in ungeheuer fingerfertiger Art und Weise eine wunderbare 1,2 Meter große Korbeinsatzplatte für das Nest. Am Tag des Geschehens wurde die Drehleiter in gewohnt fachkundiger Weise durch die Mitarbeiter Bauhofes bedient, welche auch die Verkehrssperrung organisierten. Mit gekonnten Handgriffen wurde die Plattform an die Maße des örtlichen Schornsteins angepasst, was durch Thomas Stahl, unter tatkräftiger Hilfe der Nachbarschaft, gut gelang. Überhaupt unterstützen die Nachbarn das Vorhaben mit Eifer, denn auch sie hatten sich schon einige Zeit um den Schutz der gefiederten Nachbarn bemüht. Emsig versorgten sie die Helfer mit einer Brotzeit und „Storchenbier“ – selbstverständlich coronakonform. Alles in Allem konnte der Einsatz zu einem guten Abschluss gebracht werden – gegen 20 Uhr verfügte das Obere Schloss über eine Nistplattform mit geflochtenem Einsatz in stattlicher Größe. Alles Menschenmögliche war getan. Nun galt es Daumen zu drücken, dass das Nest auch angenommen wird. Als am nächsten Morgen die Sonne über den Dächern von Küps aufging, waren viele Interessierte hoch zufrieden. Das über Nacht noch abgängige Storchenpaar hatte in den frühen Morgenstunden den neuen Storchenhorst angenommen und bereits schon mit der Neuausstattung des Nests begonnen. Der Einsatz der vielen Helfer hatte sich gelohnt. Fotos: Detlef Lang Photography Coronakonform mussten die Arbeiten ausgeführt werden. Auf einem der Fotos sind die Organisatoren und Helfer der Aktion zu sehen – von links nach rechts: Heinrich Mertel, Dominic Schnell (beide Bauhof), Bauamtsleiter Christian Ebertsch, Bauhofleiter Jürgen Ludwig, Nachbarn Leon und Stefan Hartfil, Florian Ultsch (Bauhof), Storchenbeauftragter Thomas Stahl mit Ehefrau Tanja (LBV Kreisgruppe Bamberg), Nachbar Frank Hofmann, Andreas Ritter (LBV Kreisgruppe Kronach), Lefteris Philippidis (Gemeinde Michelau), Hilmar Hühnlein (Bauhof), Irene Tobiaschek (Rathaus Küps).   news-195 Fri, 07 May 2021 14:40:00 +0200 Corona-Maßnahmen im Rathaus https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=195&cHash=173bf929ba035deb78847cf1ba33b7d5 Wichtige Hinweise.... Das Rathaus ist derzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung zugänglich. Termine können gerne telefonisch unter 09264/68-0 vereinbart werden. Im Rathaus Küps gilt die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske! Die geltenden Abstandsregeln (Mindestabstand 1,50 m) sind einzuhalten! Wir haben entsprechende Vorkehrungen getroffen und die Arbeitsplätze mit Schutzwänden versehen. Ein Spender mit Händedesinfektion steht zur Nutzung bereit. Wir bitten alle Bürger, Rathausbesuche auf das Notwendigste zu beschränken. Weiterhin sind die Turnhallen, alle Gemeindehäuser sowie das Küpser Hallenbad für die öffentliche Nutzung und die Nutzung durch Vereine & Verbände geschlossen. Haben Sie Geduld und bleiben Sie gesund! Gemeinsam schaffen wir das! news-239 Fri, 30 Apr 2021 09:39:05 +0200 Vollsperre der Kreisstraße nach Burkersdorf https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=239&cHash=ad67161d4f27d40f8814ca54bffd479e ab Montag, 3. Mai 2021 Wie das Landratsamt Kronach mitteilt, muss aufgrund anstehender Sanierungsmaßnahmen der Ortsstraße „Melanger“ und den damit verbundenen Arbeiten zur Verlegung von Gas- Wasser und Kanalleitungen im Bereich der Kreisstraße 22 eine Vollsperre erfolgen! Demnach werden der „Melanger“ und ein Teil der „Röthenstraße“ (Kreisstraße Richtung Burkersdorf) für die Bauarbeiten kurzfristig ab Montag, den 3. Mai 2021 längstens für 3 Wochen für den Verkehr gesperrt. Die „Röthenstraße“ ist im Bereich zwischen der Einmündung „Melanger“ und „Melm“ betroffen. Damit ist eine Küpser Ortsdurchfahrt in diesem Bereich nicht möglich. Für Verkehrsteilnehmer in bzw. aus Richtung Burkersdorf wird eine Umleitung über die Ortsstraßen Melm – Ringstraße – Kulmbacher Straße eingerichtet. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weitgehend zu meiden oder in diesem Zeitraum großräumig zu umfahren. news-237 Mon, 19 Apr 2021 16:24:00 +0200 Nahwärmenetz in Au nimmt Fahrt auf https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=237&cHash=4c6dcfca27e3a1c5d799f95bc8390593 Anschlussinteressierte sind weiterhin willkommen.... Nachdem im Rahmen der Dorferneuerung Au eine Machbarkeitsstudie für ein Nahwärmenetz gestartet und das Anschlussinteresse mit einer Umfrage erfasst wurde, konnten trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Juli und Oktober letzten Jahres zwei gut besuchte Informationsveranstaltungen durchgeführt werden. Leider verschärften sich die Einschränkung für persönliche Treffen zum Beginn der kalten Jahreszeit, wodurch die Weiterarbeit am Nahwärmeprojekt nur in kleinen Gruppen möglich war. Die intensive Einbindung der Öffentlichkeit war dadurch nicht möglich. Zwischenzeitlich wurden die Wärmenetzvarianten auf Basis von 34 Anschlussinteressierten und möglichen Heizanlagenstandorten weiter detailliert, Gespräche mit Banken geführt und die Gründung einer Genossenschaft in Zusammenarbeit mit dem Genossenschaftsverband Bayern e.V. vorbereitet. Es wird weiter intensiv an der Planung der günstigsten Ausführung des Wärmenetzes und der Wärmeversorgung gearbeitet. Unser Ziel ist, den Bau des Wärmenetzes im Rahmen der Sanierung der Kreisstraße KC13 im Jahr 2022 zu realisieren. Anschlussinteressierte sind weiterhin herzlich willkommen, nach Abschluss der Planungen sind neue Anschlüsse jedoch nicht mehr ohne weiteres umsetzbar. Für Fragen in Zusammenhang mit der Nahwärmeversorgung stehen Ihnen die Initiatoren im Ort und das Ingenieurbüro Alexander Bächer unter 09229/9923990 oder per E-Mail: info@alexander-baecher.de zur Verfügung. Das Foto zeigt die Projektgruppe: (von links) Christian Hennig, Martin Dresel, Felix Boxdörfer, Elisa Trebes, Thomas Hammerschmidt, mit im Bild Energieberater Alexander Bächer news-236 Mon, 19 Apr 2021 13:26:07 +0200 Einladung zum LCC-Logowettbewerb https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=236&cHash=840a8812c7a68320c04a83668f8e3834 "Mutig-Mit(einander)-Machen".... Liebe Kinder, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Landkreis Kronach, der Lucas-Cranach-Campus ist seit Anbeginn ein echtes Gemeinschaftsprojekt, bei dem wir mit viel Mut die Zukunft des Landkreises Kronach gestalten. Nach vielen Jahren harter Arbeit zahlreicher Akteure ist der LCC am 15. März 2021 mit dem Start des 1. Semesters Realität geworden. Mit dem Lucas-Cranach-Campus wird ein besonderer Begegnungsort entstehen – für Studierende, besonders aber auch für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Kronach. „Mutig – Mit(einander) – Machen“ wird beim LCC gelebt, denn schon jetzt arbeiten Hochschulen, Unternehmen, regionale Initiativen und viele weitere Partner mutig Hand in Hand. Wie beim LCC selbst, gehen wir auch beim Logo einen besonderen Weg. Wir haben uns ganz bewusst entschieden, die Entwicklung des Logos nicht an eine Werbeagentur zu vergeben, sondern Ihnen/Euch die Chance zu geben, auch ein Teil dieses „Wir-Projektes“ zu werden. Der Logowettbewerb ist die erste Möglichkeit für Sie/Euch, die Geschichte des LCC und die des Landkreises Kronach mit eigenen Ideen aktiv mitzugestalten. In Zukunft werden noch viele weitere Gemeinschaftsprojekte folgen. Die Stärke des Landkreises Kronach liegt darin, dass sich viele Menschen für ihre Region einsetzen. Wir laden daher alle Kinder in den Kindertagesstätten, Schülerinnen und Schüler an Grund- und weiterführenden Schulen sowie alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Kronach ein, mutig beim Logowettbewerb mitzumachen und dem Lucas-Cranach-Campus mit einem selbst gestalteten Logo ein Gesicht zu geben. Gemeinsam sind wir stark: Deshalb bitte ich Sie/Euch um eine aktive Teilnahme am Wettbewerb nach unserem Motto „Mutig – Mit(einander) – Machen“. Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft in der Region, mit der Region, für die Region. Gemeinsam für unseren Heimatlandkreis Kronach – Oberfrankens Spitze. Es grüßt Sie/Euch herzlich, Ihr/Euer Landrat Klaus Löffler Hier sind die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zu finden: news-235 Mon, 19 Apr 2021 12:56:38 +0200 Neue Zahnärztin in Küps! https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=235&cHash=71909c5e651f2dbca032a7dff04aa4ed Ina Renner übernimmt Praxis von Dr. Weißbach... Ein herzliches Willkommen entbot Bürgermeister Bernd Rebhan Zahnärztin Ina Renner, die die seit über 33 Jahren bestehende und bestens eingeführte Praxis Dr. Weißbach in Küps, Am Rathaus 8 b übernimmt. Ina Renner stammt aus Kronach-Dörfles und absolvierte in Erlangen von 2011-2017 das Studium der Zahnmedizin. Anschließend arbeitete sie als Zahnärztin in einer Praxis in Memmelsdorf im Landkreis Bamberg. Der Wunsch wieder zurück in ihre oberfränkische Heimat zu kehren, wurde mit der Schaffung eines Eigenheims in Dörfles realisiert. Nachdem sie erfahren hatte, dass die Praxis Dr. Weißbach in Küps krankheitsbedingt in neue Hände gegeben werden solle, entschied sie sich spontan, diese kurzfristig zu übernehmen.  Nach einigen Schönheitsreparaturen wird die Praxis mit dem erfahrenen Team und Zahnärztin Ina Renner als Chefin ab 3. Mai 2021 den Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Das Leistungsspektrum ist breit gefächert. Neben den bekannten Behandlungen werden auch Implantationen angeboten. Zahnersatz stammt aus heimischen Laboren. Besonders freut sich Zahnärztin Ina Renner auf ihre kleinen Patienten, die ebenso einfühlsam behandelt werden, wie die Erwachsenen. Bürgermeister Bernd Rebhan zeigte sich glücklich, dass mit Zahnärztin Ina Renner den Bürgerinnen und Bürgern aus der Großgemeinde Küps und darüber hinaus ein weiteres Dienstleistungsunternehmen auf dem Gesundheitssektor am Ort zur Verfügung stehe. Er wünschte Zahnärztin Ina Renner viele zufriedene Patient*innen. Sein Dank galt Familie Dr. Hubert und Florian Weißbach, die den Grundstein für diese Einrichtung vor 33 Jahren gelegt und bis vor kurzem vertrauensvoll einen großen Patientenstamm betreut haben. Dieser kann nun auch künftig eine kompetente Versorgung in Anspruch nehmen. Unser Bild zeigt: Bürgermeister Bernd Rebhan freut sich, mit Zahnärztin Ina Renner eine fachkundige Nachfolgerin für die Zahnarztpraxis Weißbach, Am Rathaus 8b,  in Küps vorstellen zu dürfen.   news-232 Mon, 12 Apr 2021 13:18:40 +0200 Eingemeindung des Ortsteiles Tüschnitz https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=232&cHash=d564b01617b1b8ccd3154108526ae210 vor genau 50 Jahren.... Seit genau 50 Jahren ist Tüschnitz ein Ortsteil der Marktgemeinde Küps. Zu einer Eingemeindungsfeier kamen die Ratsgremien der beiden Orte am 17. April 1971 im Mehrzweckhaus zusammen. Tüschnitz war die erste Gemeinde, die sich im Rahmen der Freiwilligkeitsphase der Gemeindegebietsreform nach Küps eingemeinden ließ, und hat damit eine Vorreiterrolle eingenommen. Bei der festlichen Schlusssitzung des Tüschnitzer Gemeinderates hielten Bürgermeister Fritz Fischer, der 2. Küpser Bürgermeister Karl Hetz und Landrat Dr. Edgar Emmert die Ansprachen. Zahlreiche Ehrengäste waren dabei, als der damalige Bürgermeister Fritz Fischer mit Blick auf die „noch zu erledigenden Aufgaben“ und die zugesagte finanzielle Förderung in der Gemeinschaft mit Küps die Lösung der Zukunft sah. Die Sonderschlüsselzuweisungen, die der Freistaat damals zusagte, beliefen sich auf 189 434 Mark – eine Summe, die nach heutigen Maßstäben nur für die Sanierung eines Straßenstücks reichen würde. Tüschnitz hat in den letzten 50 Jahren eine enorme Aufwärtsentwicklung gemacht. Unter der Leitung von Bürgermeister Fritz Fischer traf damals ein beratender Ausschuss die Vorbereitungen für die Eingemeindung von Tüschnitz nach Küps. Bereits im Juli 1970 hatte eine gemeinsame Sitzung beider Gemeinderäte stattgefunden. Dabei betonte Landrat Dr. Edgar Emmert, dass „der Entschluss der Gemeinden Tüschnitz und Küps, heute zusammenzugehen, sicherlich richtig sei“. Die allgemeine Entwicklung in Bayern, das Förderungsangebot des Staates und die räumliche Nähe waren die Gründe, die auch der Tüschnitzer Bürgermeister Fritz Fischer ins Feld führte. In seiner Sitzung vom 7. Oktober 1970 beantragte der Tüschnitzer Gemeinderat dann einstimmig die Eingliederung von Tüschnitz in die Marktgemeinde. Nachdem das Küpser Ratsgremium einwilligte, sprachen sich bei einer geheimen Abstimmung  am 14. Februar 1971 von 367 Abstimmungsberechtigten in Tüschnitz 194 für die Eingemeindung und 21 für die weitere Selbstständigkeit des Ortes aus. Mit dem Entscheid des Bayerischen Innenministeriums vom 23. März 1971 wurde die Eingemeindung zum 1. April 1971 verfügt. Der bisherigen Bürgermeister Fritz Fischer und Gemeinderat Georg Zapf vertraten die Interessen der Tüschnitzer bis zur Kommunalwahl 1972 als beratende Mitglieder im Küpser Ratsgremium. Die Gemeinde Tüschnitz von 1945 – 1971 Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde der Korbmacher Hans Heller als Bürgermeister eingesetzt. Bei den Wahlen 1948 und 1952 bestätigten ihn die Tüschnitzer im Amt. Die Zeit nach 1945 war zunächst durch die Wohnungsnot geprägt, auf die mit Zwangseinquartierungen reagiert wurde. Letztlich wurde das Pachtershaus von der Bayerischen Landessiedlung erworben, sechs Wohnungen entstanden darin. Bei den Kommunalwahlen 1956 wurde Fritz Fischer zum neuen Bürgermeister gewählt werden. Er hatte dieses Amt bis zur Eingemeindung 1971 inne. Um die Wohnungsnot zu lindern, entstanden durch die Bayerische Landessiedlung fünf Häuser als Nebenerwerbssiedlung an der Hauptstraße. Gemeinsam mit Küps und Schmölz gelang es, die unzureichende Straßenverbindung zwischen den Orten zu verbessern. Ab 1963 konnte erstmals eine zentrale Wasserversorgung errichtet werden. Tüschnitz beantragte 1967 die Mitgliedschaft beim Wasserzweckverband Krebsbachgruppe. Ab 1964 stand der Bau des Mehrzweckhauses mit Gemeindekanzlei, Versammlungsraum und Stellplatz für die Feuerwehr im Mittelpunkt der Bemühungen. Das Ende der Schul-Zweiteilung zwischen Küps und Schmölz war Thema der Bürgerversammlung am 31. März 1965. Im Juni 1968 konnte letztlich ein einstimmiger Beschluss für einen Schulverband mit den Gemeinden Küps, Au, Hain, Burkersdorf und Oberlangenstadt gefasst werden. Die schulische Zweiteilung der Gemeinde Tüschnitz war beendet.  In der Siedlung entstanden zahlreiche Neubauten. Der kleinen Gemeinde war es nicht möglich, alle Straßen in der Siedlung ordnungsgemäß herzustellen, da die Gemeinde zur gleichen Zeit in der Ortsmitte eine Gruppenkläranlage errichtete. Bei der Bürgerversammlung am 19. April 1968 entwickelte sich eine längere Debatte über die Erstellung eines Friedhofes für Tüschnitz. Die kirchliche Teilung des Dorfes hatte zwangsläufig zur Folge, dass die Einwohner von Tüschnitz entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den Kirchengemeinden auch in verschiedenen Friedhöfen beerdigt wurden. Im Juli 1969 fiel letztlich der Beschluss für die Anlage eines Friedhofes, der am Beikheimer Weg realisiert wurde. Tüschnitz als Teil der neuen Großgemeinde In den 50 Jahren seit der Eingemeindung ist der Ort stark gewachsen. Zunächst wurden durch den Markt Küps die Straßen der Siedlung, die zum Zeitpunkt der Eingemeindung nur wassergebundene Decken hatten, asphaltiert. Mit dem Anschluss von Küps an die Fernwasserleitung konnte die Wasserversorgung in Tüschnitz verbessert werden. Tüschnitz wurde kanalisiert und an den Hauptsammler des Abwasserverbandes Kronach-Süd angebunden. Mit einem Bebauungsplan machte die Marktgemeinde eine weitere Bebauung mit Wohnhäusern entlang der Sandstraße möglich. Später folgte das Baugebiet Nelkenweg mit mehr als 20 Baurechten. 1986 fand das Flurbereinigungsverfahren in Tüschnitz seinen offiziellen Abschluss. Der damalige Staatsminister Dr. Hans Eisenmann zeichnete die Teilnehmergemeinschaft Tüschnitz für ihre Leistungen mit dem Staatspreis aus. In den letzten drei Jahrzehnten haben die Grabungsarbeiten im Bereich der früheren Niederungsburg und die anschließende Dorferneuerung Tüschnitz nachhaltig geprägt. Erneut erzielten die Tüschnitzer mit ihrem neuen Ortskern und der Hochwasserfreilegung einen Staatspreis. Da eine Bebauung des Ortskerns durch die archäologischen Funde nicht mehr möglich war, wurde das Baugebiet Rosenau Anfang der 90er Jahre erschlossen. Der Wallweg und ein Teil der Wiesenstraße konnten ebenfalls ausgebaut und das Neubaugebiet Herrnberg angelegt werden. Nachdem es seit den 1980er Jahren Bestrebungen gegeben hatte, den höhengleichen Bahnübergang zwischen Tüschnitz und Küps zu beseitigen, konnte im Dezember 1999 die neue Bahnunterführung ihrer Bestimmung übergeben werden. Vom Ort der Bauern und Korbmacher zur Wohngemeinde Über Jahrhunderte war die Landwirtschaft in Tüschnitz Haupterwerbsquelle. Besonders der Tüschnitzer Altort war noch in den Nachkriegsjahren sehr stark landwirtschaftlich geprägt. Von den 17 viehhaltenden Betrieben wurden Ende der 1950er Jahre vier im Nebenerwerb geführt. 15 Landwirte lieferten zu dieser Zeit an den damaligen Milchhof Kronach, 1975 waren es noch elf. Über die Jahre hinweg hat sich die Zahl der Höfe weiter reduziert. Heute besteht in Tüschnitz noch ein Milchviehbetrieb. Für die „kleinen“ Leute gab es mit dem Aufkommen der Korbmacherei weitere Verdienstmöglichkeiten. 1898 gab es in Tüschnitz 26 Korbmacher, für das Jahr 1911 weist die Berufsstatistik 17 Personen in diesem Berufszweig nach. Sprunghafter Anstieg der Einwohnerzahl nach 1945 1810 hatte Tüschnitz 112 Einwohner. 1871 lebten schon 149 Personen in Tüschnitz, 1939 zählte die Gemeinde Tüschnitz 222 Einwohner einschließlich der sechs Bewohner auf der Hall. Durch den Zuzug von fast 100 Vertriebenen aus den Deutschen Ostgebieten hat Tüschnitz nach 1945 einen sprunghaften Anstieg der Einwohnerzahl erlebt. Laut einer Meldung der Gemeinde an das Landratsamt Kronach vom 6. September 1949 hatte der Ort 348 Einwohner, wovon 135 seit dem 1. September 1939 zugezogen waren. Die Verhältnisse waren wegen der Wohnungsnot nach 1945 sehr beengt. Die Tüschnitzer Einwohnerzahl hatte sich um mehr als ein Drittel erhöht. Mit der Ausweisung des Neubaugebietes östlich der Hauptstraße durch die Gemeinde Tüschnitz setzte eine rege Bautätigkeit ein, mit der ein weiterer Anstieg der Einwohnerzahl einherging. Waren es am 1. März 1950 noch 353 Bewohner, wurden zur Jahreswende 1961/62 bereits 405 und am 30. Juni 1968 schon 466 Personen gezählt. Mit den weiteren Neubaugebieten stieg die Einwohnerzahl zu Beginn der 1990er Jahre auf 640. Aktuell zählt Tüschnitz 705 Bewohner. Foto I: Eingemeindungsfeier am 17. April 1971 in Tüschnitz. Das Foto zeigt das letzte Gemeinderatsgremium der Gemeinde Tüschnitz (von links): Bürgermeister Fritz Fischer, Wilhelm Zimpel, Otto Mühlherr, Oskar Schwarz, Georg Zapf, Konrad Stumpf und Erwin Hader. Foto II: Programm der Eingemeindungsfeier vor genau 50 Jahren. Foto III: Die Befunde im Bereich der Niederungsburg waren der Anlass für die Dorferneuerung, die gerade für den Ortskern eine große Chance bedeutete. Das Foto zeigt viele Interessierte bei der Besichtigung der Grabungsfunde im Rahmen des Dorffestes 1993. news-230 Tue, 30 Mar 2021 14:40:05 +0200 Das frühere Postamt soll saniert werden https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=230&cHash=13c173f22d43b85e59d2af37c2bf366c und wieder in neuem Glanz erstrahlen... Mit Hilfe der Förderoffensive Nordostbayern will die Marktgemeinde das unter Denkmalschutz stehende frühere Postgebäude in Küps sanieren. Zuletzt ist es gelungen, das über 100 Jahre alte Haus durch den Markt Küps zu erwerben. Bürgermeister Bernd Rebhan zeigte sich erfreut, dass der Marktgemeinderat die Pläne unterstützt hat. Damit könne endlich die seit langer Zeit gewünschte Verbesserung im Umfeld des Bahnhofes erreicht werden. Ohne die Förderung durch den Freistaat Bayern wäre die aufwändige Sanierung nicht denkbar, zeigte er sich dankbar über die Unterstützung durch das Amt für Ländliche Entwicklung. Die ältere Generation könne sich noch gut an das damalige Postamt in der Straße „Am Bahnhof“ erinnern. Als „zweigeschossiges Mansardwalmdachhaus mit Sandsteingliederungen, neubarock“ ist das Gebäude in der Denkmalliste verzeichnet. Dieses Gebäude solle nach den Worten des Bürgermeisters wieder in altem Glanz erstrahlen und eine neue Nutzung erhalten. Der intensive Einsatz habe sich gelohnt, zeigte er sich überzeugt. Foto 1: Unmittelbar neben dem Bahnhof befindet sich das unter Denkmalschutz stehende frühere Postamt in Küps. Die Marktgemeinde konnte das 1902 errichtete Gebäude jetzt erwerben und will mit der Sanierung auch eine Verbesserung des Umfeldes erreichen. Aus der Geschichte des Postwesens in Küps Die Entwicklung des Postwesens in Küps beschreibt Pfarrer Heinrich Pöhlmann in seiner Frankenchronik aus dem Jahr 1908: „Früher gehörte Küps zur tgl. Postexpedition Kronach und hatte dorthin wöchentlich mehrmals Botengelegenheit, bis am 1. Oktober 1860 die Einrichtung der „Landpostboten“ erfolgte und dadurch täglicher Postverkehr eintrat, sonntags ausgenommen. Am 20. Februar 1861 wurde Küps mit einer 10 Minuten vom Ort entfernten Eisenbahn-, Post- und Telegraphenstation bedacht mit täglich zwei- bzw. dreimaliger Postzustellung.“ Die zunehmende wirtschaftliche Entwicklung machte auch hier die Trennung der Bahn- und Postverwaltung nötig. 1901 wurde  zunächst eine besondere Ortspost (Küps I) mit Telegraphenstation eingerichtet, während  sich „in einem stattlichen, vornehm eingerichteten Postgebäude (1902) am Bahnhof das Postamt Küps II“  befindet.“, führt Pfarrer Pöhlmann in der Frankenchronik von 1908 aus. Bis etwa 1980 war die spätere Deutsche Bundespost hier tätig. Nötig war die Nähe zur Bahn, da der Transport der Post damals durch die Bahn erfolgte. An der geschlossenen Schranke konnte man regelmäßig das Verladen von Briefen und Paketen beobachten. „Die Erbauung der Hochstadt-Gundelsdorfer-, später Stockheimer-Eisenbahn (1861), die am 8. August 1885 provisorisch bis Ludwigsstadt geführt und am 1. Oktober 1885 zur durchgehenden Linie Lichtenfels-Saalfeld-Berlin erhoben wurde (seit 1905 doppelgleisig), trug nicht wenig zur Förderung von Handel und Wandel in unserer Gegend bei.“, so Pfarrer Pöhlmann weiter. Der Bahnhof war zu dieser Zeit nahezu das einzige Gebäude zwischen dem Altarm der Rodach und der Bahnlinie und dazu in entsprechender Entfernung vom Kernort. Foto 2: (Küpser Gries vor der Flusskorrektion) Aus der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende stammt die Aufnahme vom Gries in Küps. Am oberen Rand erkennt man bereits das markante Postgebäude (1902 errichtet), die Flusskorrektur (1908) war noch nicht durchgeführt. Nur einzelne Häuser säumten damals die heute sehr belebte Bahnhofstraße. In den 1980er Jahren sollte dann eine Modernisierung erfolgen, entsprechende Baupläne lagen bereits vor. Letztlich wurde die Poststelle dann in die Bahnhofstraße verlagert. Das Gebäude wurde verkauft und über lange Jahre als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. Die dort gelagerten Materialen waren gerade für die Anlieger oftmals ein Anlass zur Klage. In enger Abstimmung mit dem Eigentümer konnte jetzt eine Lösung gefunden werden, mit der sich der Bürgermeister eine Verbesserung des gesamten Umfeldes erhofft. Das Gebäude müsse jedoch grundlegend außen und innen saniert werden. Die Gebäudesubstanz sei erstaunlich gut und ein Erhalt unbedingt erstrebenswert. Foto 3: Diese Aufnahme zeigt das Postamt in der Zeit vor 1940. Damals war der Bahnhof noch im rechten Gebäude (heute Mehrfamilienwohnhaus) untergebracht. news-231 Mon, 29 Mar 2021 14:57:00 +0200 Es geht los auf dem Schulgelände! https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=231&cHash=81a8b963fdb761dc34121885624b18a4 Vorbereitende Tiefbauarbeiten haben begonnen. Kurz vor den Osterferien haben die Tiefbauarbeiten auf dem Schulgelände in Küps begonnen. Bevor die Abbrucharbeiten am Mittelgebäude und der alten Turnhalle starten, sind die anderen Bestandsgebäude neu mit Strom, Fernwärme-, Wasser- und Abwasserleitungen sowie einem Breitbandkabel anzubinden. Mit der Umlegung der Stromleitung, einer 20 KV-Leitung, hat jetzt die Firma Hartfil (Küps) im Auftrag des Bayernwerks den Auftakt gemacht. Einerseits werden die Energieversorgungsleitungen ohnehin im Zuge der Neubaumaßnahme erneuert. Mit der Umstellung von Mittelspannung auf Niederspannung sind weitere technische Veränderungen verbunden. Eine auf dem Grundstück vorhandene Trafostation muss ebenfalls erneuert werden. Bereits abgebrochen wurde eine Doppelgarage, die unmittelbar am Gebäude des Jugendtreffs KIWI stand. Die Firma Reuter (Wallenfels) hat auch bereits die Baumfällarbeiten durchgeführt. Noch zu erledigen ist der Teilabbruch des Verbindungsgangs zwischen den Haupt- und dem Mittelgebäude. Gleichzeitig wird hinter der Turn- und Festhalle ein Ersatzgebäude für die Lagerung der Außensport- und Platzpflegeräte in Holzständerbauweise geschaffen. Den Auftrag für die technische Neuanbindung der Bestandsgebäude hat die Firma Mühlherr (Küps) als wirtschaftlichster Bieter erhalten. In wenigen Wochen erfolgt dann die Verlegung der neuen Leitungen im Schulhofbereich. Wegen des Gesamtumfangs der Maßnahme hatte die Ausschreibung der Abbrucharbeiten europaweit zu erfolgen. Die Submission ist für Mitte April vorgesehen. Für die Baumeisterarbeiten, die heuer noch starten sollen, werden derzeit die Ausschreibungsunterlagen durch das Planungsbüro Schöttner (Wallenfels)  erarbeitet. Im Juli soll der Marktgemeinderat dann – wiederum nach europaweiter Ausschreibung - den Auftrag für die Rohbauarbeiten erteilen. Fotos: Auf dem Schulgelände werden unmittelbar neben dem kommunalen Jugendtreff KIWI Stromleitungen verlegt. Die Fotos zeigen die Firma Hartfil bei den Tiefbauarbeiten. Ein 10.000 Liter großer Erdtank für Öl, der Ende der 1950er Jahre zur Versorgung der damaligen Landwirtschaftsschule gebraucht wurde und seit Jahren stillgelegt war, wird jetzt im Zuge dieser Baumaßnahme ebenfalls ausgebaut und fachgemäß entsorgt. news-228 Wed, 24 Mar 2021 15:52:00 +0100 Aktiver Klimaschutz durch Energieeinsparung https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=228&cHash=a51d1b04184d4925cfdf6d1d59e284c8 Erfolge des Energiecoachings im Markt Küps.... Deutliche Erfolge hat das Energiecoaching der Marktgemeinde Küps gebracht. Seit die Regierung von Oberfranken im September 2017 den Startschuss für dieses Projekt gegeben hat, ist in den beteiligten Kommunen wie Küps viel passiert. Die Palette reicht dabei von der Sanierung von Heizungen über die Verbesserung von Steuerungen, die Betrachtung der Kläranlagen sowie die Umrüstung der Beleuchtung auf LED. Auch die Kommunen leisteten auf dem Gebiet des Klimaschutzes einen wichtigen Beitrag mit Investitionen in energetische Sanierungen, betonte Bürgermeister Bernd Rebhan. Die Förderung durch die Regierung von Oberfranken sei dabei eine wichtige Hilfe gewesen. Allein auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtung habe die Marktgemeinde zuletzt mehr als 140.000 Kilowattstunden an Energie eingespart. In den letzten drei Jahren konnte der Stromverbrauch nur auf diesem Gebiet um 34 Prozent und damit mehr als ein Drittel gesenkt werden. Die Investitionen in die Umstellung der Beleuchtungskörper seien damit langfristig für die Umwelt positiv, aber auch ein großer Vorteil für die Marktgemeinde. Weitere Umrüstungen seien bereits beauftragt, was zu zusätzlichen Energieeinsparungen führe. Mit dem Beschluss des Marktgemeinderates, die Schuldächer mit Photovoltaik zu bestücken, werde ein weiterer wichtiger Schritt eingeleitet. Das Programm der Regierung von Oberfranken solle auch unterstützend tätig werden. Die Energieagentur Nordbayern wurde in einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren als Energiecoach ermittelt und werde gemeinsam mit der Marktgemeinde die Ausschreibung einleiten. In Kürze erfolge dazu die Erneuerung der Versorgungsleitungen auf dem Schulgelände, die zudem wichtige Voraussetzung für den Neubau der Grundschule und der Turnhalle sei. Bereits erledigt wurde die Änderung des Flächennutzungsplanes durch den Abwasserverband Kronach-Süd, der auf dem Grundstück der Kläranlage ebenfalls eine Photovoltaik-Anlage errichtet habe. Die Kläranlage gehöre, angesichts der Vielzahl von Pumpen und Belüftungsgeräten, zu den größeren Stromverbrauchern. Rund 350 Kilowattpeak Leistung erbringe die neue Photovoltaikanlage, die in erster Linie der Eigenversorgung diene. Als überaus gewinnbringend habe sich mittlerweile die neue Mikrogasturbine herausgestellt, die das vorhandene Klärgas rückstandsfrei verbrenne und dabei Strom und Abwärme erzeuge. Der Strom wird daher vorwiegend ins Netz eingespeist, während die Wärmeenergie für die Heizung des Faulturmes notwendig sei. Foto: Ein konkretes Ergebnis des Energiecoachings ist die neue Photovoltaikanlage auf dem Gelände des Abwasserverbandes Kronach-Süd, die Mitte Dezember 2020 ans Netz gegangen ist.     news-225 Thu, 18 Mar 2021 15:44:56 +0100 Ehrenamtspreis des Marktes Küps 2021 https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=225&cHash=e055f213f29710867de7af18409e62a1 geht an die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren... Der Ehrenamtspreis der Marktgemeinde Küps wird in diesem Jahr den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren der Marktgemeinde verliehen. Damit würdigt die Kommune den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrfrauen und -männer, der auch und gerade in der Zeit der Corona-Pandemie von besonderer Bedeutung war. Wegen der aktuellen Einschränkungen ist die Form der Übergabe noch nicht abschließend geklärt. Der Marktgemeinderat Küps sowie die Jury haben den Vorschlag von Bürgermeister Bernd Rebhan einstimmig befürwortet, in diesem Jahr die Leistungen der Feuerwehren mit diesem Preis zu würdigen. Unter schwersten Bedingungen würden die Feuerwehrfrauen und -männer die kommunale Pflichtaufgabe ehrenamtlich erfüllen. Trotz fehlendem Übungsbetrieb und stornierter Gemeinschaftsveranstaltungen hätten die Feuerwehrleute ihre Leistungsbereitschaft vorbildlich unter Beweis gestellt. Unter besonderen Belastungen, wie dem Tragen des Mund-Nasenschutzes und dem Einhalten der Abstandsregeln, was bei Personenrettungen nahezu unmöglich zu gewährleisten sei, hätten die Kameradinnen und Kameraden unter besonderer eigener Gefährdung ihren Dienst am Nächsten vollbracht, schilderte das Gemeindeoberhaupt. Das große ehrenamtliche Engagement der Wehrleute, auf das sich der Markt Küps immer verlassen kann, sei in Zeiten der Pandemie noch wichtiger geworden. Stellvertretend für die Aktiven der Ortswehren von Au, Burkersdorf, Hain, Johannisthal, Küps, Oberlangenstadt, Schmölz, Theisenort und Tüschnitz sollen die Kommandanten und Vorsitzenden der Feuerwehrvereine den Ehrenpreis entgegennehmen, wobei der Rahmen der Veranstaltung sich nach den Geboten der aktuellen Entwicklung der Pandemie richten werde. Aufgrund der Anzahl der Ortswehren sei die Zuwendung auf 400 Euro pro Wehr aufgestockt worden, wobei sich die Sponsoren mit 2000 Euro beteiligen. Die Marktgemeinde stocke diesen wichtigen Beitrag um weitere 1600 € und damit auf insgesamt 3600 € auf. Die Jury, die sich aus den Marktgemeinderäten Manfred Pauli, Wolfgang Neumann und Heiko Meusel zusammensetzt, hat dem Ratsgremium den Vorschlag unterbreitet. Der Marktgemeinderat Küps hat bei seiner letzten Sitzung den Beschluss in nichtöffentlicher Sitzung gefasst. Das Ratsgremium des Marktes Küps beschloss im Jahre 2018 einen jährlichen Ehrenamtspreis zu installieren, um Vereine, Organisationen und Gruppen für außergewöhnliches Engagement und innovative Ideen zu würdigen. Er wird von den beiden ortsansässigen Banken, der Raiffeisenbank Küps und der Sparkasse Kulmbach-Kronach, finanziert. Ausgezeichnet wurden bereits 2019 der DLRG Ortsverband Küps e. V. für seine 30jährige ehrenamtliche Badeaufsicht und 2020 der Helferkreis Hubertus für ehrenamtliche Hilfs- und Integrationsarbeit in der Asylunterkunft.     news-224 Thu, 18 Mar 2021 15:23:45 +0100 Digitalisierung der Küpser Schulen schreitet voran! https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=224&cHash=34ba075f4016bc04778b09606c2bf597 Schüler und Lehrer freuen sich.... Mit großen Schritten bringt der Markt Küps als Sachaufwandsträger die IT-Infrastruktur an den Küpser Schulen voran. Rund 145.000 Euro seien bereits in die Realisierung des richtungsweisenden Projekts geflossen, erklärte Bürgermeister Bernd Rebhan. Die Basis dieser zukunftsorientierten Maßnahmen bildete ein schuleigenes Medienkonzept, das die Belange der Schule formulierte. Hiernach konnten alle staatlichen Förderprogramme abgeklopft und in Anspruch genommen werden. Grundvoraussetzung für schnelles Internet war die Ausstattung des Küpser Schulgebäudes mit Glasfaseranschluss, mit einem Investitionsaufkommen von rund 46.000 Euro. Die Schule in Johannisthal verfügt bereits seit 2015 über einen, der im Rahmen der Bayerischen Breitbandrichtlinie gefördert wurde. Die Ausstattung der Klassenzimmer mit digitalen Medien wie Notebooks und Tablets, Installation einer Online-Schulplattform, von digitalen Lehrmitteln wie Beamer, Whitebords und Dokumentenkameras war ein weiterer großer Baustein auf dem Weg in die digitale Zukunft. Die Anschaffung und Installation der neuen Medien schlug mit rund 45.000 Euro zu Buche und wurde durch das Förderprogramm des Freistaates Bayern „Digitalbudget“ – Digitales Klassenzimmer“ großzügig unterstützt. Der momentanen Corona-Krise geschuldet, wurden für die Ausstattung der Schüler Laptops für Präsenzunterricht und Homeschooling im Wert von rund 34.000 Euro erworben, die leihweise in Anspruch genommen werden können. Möglich wurde dies durch das Förderprogramm des Freistaates Bayern „Sonderbudget Leihgeräte (SoLe)“. Auch die Lehrkräfte können sich über neue Laptops freuen, für die 23.000 Euro locker gemacht wurden und die ebenfalls vom Freistaat Bayern über das „Sonderbudget Lehrerdienstgeräte (SoLD)“ finanzielle Unterstützung erfuhren. „Bis heute wurde eine Gesamtinvestition für die Digitalisierung der Schulen im Markt Küps von rund 145.000 Euro geleistet, die mit rund 133.000 Euro gefördert wurde, was 91 % entspricht“, freut sich der Küpser Bürgermeister Bernd Rebhan, der weiter am Ball bleiben wird. „Darüber hinaus hat der Markt Küps bereits eine Förderzusage des Bundes für das Programm „Digitalpakt Schule“ in Höhe von 174.00 Euro erhalten, was im Zuge des Neubaues des Grundschulgebäudes investiert werden wird“, erklärt das Gemeindeoberhaupt. In diesem Zusammenhang verwies er auch auf die CO2-Warner und Lüftungsgeräte, die für besonders frequentierte Räumlichkeiten angeschafft wurden. Bernd Rebhan bedankte sich beim Freistaat Bayern für die großzügigen Fördermittel, die diese Investitionen erst möglich machten, bei den Schulleitungen und den IT-Beauftragten für das konstruktive Miteinander und dem Geschäftsleitenden Beamten im Markt Küps, Torsten Michel, als Sachbearbeiter der Maßnahmen.   news-221 Thu, 11 Mar 2021 08:57:00 +0100 Erneuerung der Ortsdurchfahrt Burkersdorf https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=221&cHash=fe506ff9c1166891ee928ac704685936 Vollsperrung notwendig.... Das bauausführende Unternehmen hat kürzlich die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt wieder aufgenommen. Damit ist die Kreisstraße KC 22 bis auf Weiteres für den Verkehr gesperrt. Zunächst werden noch Restarbeiten an der Brücke durchgeführt, bevor in Kürze die Straße „Steinberglein“ erneuert wird. Im letzten Jahr erfolgte bereits der Brückenbau über den Dietgraben, für den der Rohbau vor Weihnachten termingerecht hergestellt wurde. Da die Arbeiten witterungsbedingt über die Wintermonate ruhten,  war es auch möglich die Baustelle für den Winterdienst sowie den Bus- und Anliegerverkehr frei zu geben. Mit dem Fortgang der Bauarbeiten muss wiederum eine Vollsperrung erfolgen. Bis zum Herbst 2021 sollen die Bereiche Steinberglein und Am Ruhstein erneuert sein. Im ersten Schritt erfolgt der Ausbau des vorhandenen Straßenbelags samt des Unterbaues zwischen Steinberglein und dem Abzweig zur Burgkunstadter Straße. Ohne eine Sperre der Ortsdurchfahrt kann die Straßenbaumaßnahme des Landkreises nicht durchgeführt werden. Für den Durchgangsverkehr ist eine weiträumige Umleitung ausgeschildert. Auch im Anliegerverkehr wird gebeten, die Umwege über Hain hinzunehmen, da die Flurwege nicht für die Dauerbelastungen ausgebaut und gesichert sind.  Danke für das Verständnis. Foto: Im Wege einer Vollsperrung wird die Kreisstraße KC 22 erneuert. Zunächst wird der Bereich „Steinberglein“ ausgebaut. Es werden Gehwege geschaffen und auch Leerrohre für die spätere Glasfaserversorgung eingebaut.   news-220 Thu, 11 Mar 2021 08:48:35 +0100 Gelände der „Alten Lackfabrik“ in Küps beräumt https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=220&cHash=5d264fd7d05e756e068a5e4dece8e525 ...Freude über den erreichten Sanierungserfolg! „Auf diesen Tag habe ich mich gefreut. Mit der endgültigen Beseitigung dieser Altlast und Industriebrache leisten wir einen wichtigen Schritt für die Innenentwicklung“, betonte Bürgermeister Bernd Rebhan bei der Schlussabnahme der Bauarbeiten. Seit Anfang seiner Amtszeit vor vier Jahren an habe er sich mit viel Energie für die Leerstandsbeseitigung eingesetzt, zeigte er sich begeistert von der zügigen Abwicklung der Bauarbeiten in der Weinbergstraße in Küps. Das Gelände der seit vielen Jahren ungenutzten Industriebrache galt als schwieriges Terrain, bei dem nicht abzuschätzen war, welche Altlasten sich im Erdreich verbergen könnten. Die attraktive Lage des ungenutzten Grundstücks war es Bürgermeister Bernd Rebhan jedoch wert, dieses gewagte Projekt in Angriff zu nehmen, untersuchen und beräumen zu lassen, um es einem sinnvollen Zweck zuzuführen. Möglich war die aufwändige Maßnahme nur dank der Fördermittel, die die Marktgemeinde über die Förderoffensive  Nordostbayern durch das Amt für Ländliche Entwicklung einerseits und die Regierung von Oberfranken andererseits für die Altlastenbeseitigung erhält. Seit Ende der 1950er Jahre gab es die Lackfabrik, die bis 1998 in Betrieb war. Neben der Erlangung von Fördermitteln war es für den Markt Küps elementar, Eigentümer der 2.400 Quadratmeter großen Fläche zu werden. Mit allen Belastungen ersteigerte der Markt Küps am 13. November 2019 das Areal. Das Ingenieurbüro Main-Umwelt GmbH, federführend Ines Hildebrandt, begleitete den Rückbau. Es wurden umfangreiche Untersuchungen des Bodens, des Grundwassers und der Luft durchgeführt. Hierbei kam man letztlich zu dem Ergebnis, dass keine dramatischen Belastungen vorliegen und die vorhandenen sich auf kleine Bereiche erstreckten. Vor allem der Bereich um die damaligen Erdtanks sei betroffen gewesen. Das Entsorgungsunternehmen Tobias Förtsch entrümpelte die gesamte Anlage. Die Firma Ebersbacher Erd- und Tiefbau aus Oelsnitz führte den Abbruch der Gebäude und den teilweisen Austausch des Erdreichs durch. Eine besondere Herausforderung stellte die Bergung der 13 Meter langen Erdtanks dar. Anfang März 2021 konnte das bereinigte und von Altlasten befreite Grundstück abgenommen werden. Bürgermeister Bernd Rebhan zeigte sich dankbar, dass solch ein gewaltiges Projekt abgehakt werden kann. Er betonte, dass dies mit großem finanziellen Aufwand von rund einer halben Million Euro seitens des Marktes Küps geschultert wurde. In diesem Zusammenhang dankte er dem Freistaat Bayern für die Fördermittel, der die Maßnahme über Programme des Amts für Ländliche Entwicklung und der Regierung von Oberfranken unterstützte. Besonderer Dank galt den Rückbau durchführenden und begleitenden Firmen Förtsch und Ebersbacher, dem Büro Main-Umwelt (Bad Berneck) und dem Sachbearbeiter und Bauamtsleiter Christian Ebertsch. Eingebunden waren weiterhin das Regionalmanagement und die Umweltabteilung aus dem Landratsamt Kronach. Sein Dank galt auch dem Marktgemeinderat, der die komplexe Maßnahme unterstützte. Neue Wege mussten beschritten werden, um zu diesem Erfolg zu kommen, so Rebhan. Abschließend erklärte das Gemeindeoberhaupt, das das neugewonnene Areal für Wohnungsbau zur Verfügung stehen werde. Chronik der Altlastenbeseitigung: 2017: Anmeldung des Projektes beim Amt für Ländliche Entwicklung (Förderoffensive Nordostbayern) 12.12.2017: Abstimmungsgespräch bei der Regierung von Oberfranken wegen Fördermitteln zur Entsorgung der unterirdischen Altlasten (EFRE) nach erfolgreicher Priorisierung innerhalb des Landkreises 30. Januar 2018: Beschluss des Marktgemeinderates zur Einleitung eines Zwangsvollstreckungsverfahrens 6. und 7. Juni 2018: Detailerkundung/Altlastenuntersuchung auf dem Gelände zur Ermittlung des Umfangs der Altlast durch einen zuvor ausgewählten Geologen Juni 2018: Antrag auf Einleitung eines Zwangsversteigerungsverfahrens 2.11.2018: Beauftragung eines Gutachters zur Wertermittlung durch das Gericht 22.10.2019: Der Marktgemeinderat ermächtigt den Bürgermeister, im Versteigerungstermin für den Markt Küps Gebote abzugeben. 13.11.2019: Zwangsversteigerung und Zuschlagserteilung an den Markt Küps 19.11.2019: Auftrag zur Beräumung des Grundstücks durch den Marktgemeinderat (Auftrag an Firma Förtsch zur Abfallbeseitigung) 11.03.2020: Beauftragung des Büros Main-Umwelt durch die Umwelt- und Bauausschuss 10.06.2020: Nach erfolgter Ausschreibung Auftrag an das Unternehmen Ebersbacher Erd- und Tiefbau August – Oktober 2020: Gebäudeentkernung – und abbruch, sortenreine Sortierung der Materialien. November 2020 – Januar 2021: Beseitigung der unterirdischen Tanks und der anderen Altlasten, Beprobung der Erdmassen durch ein Fachlabor Februar 2021: Wiederverfüllung der entstandenen Löcher mit unbelastetem Material und Schotter März 2021: Abschluss der Erdarbeiten, Fertigung der Abschlussberichte durch das Fachbüro und Vorlage beim Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt   Bild 1: Freude über den erreichten Sanierungserfolg: Unser Bild zeigt (von links) Michael Stadler (Bauamt Markt Küps), Bürgermeister Bernd Rebhan, Thomas Böhm und Geschäftsführer Daniel Pabel von der bauausführenden Firma Ebersbacher Erd- und Tiefbau sowie Ines Hildebrandt vom Ingenieurbüro MaIn-Umwelt GmbH Bad Berneck. Bild 2: Noch vor 15 Monaten sah die jetzt geräumte und von Altlasten befreite Fläche in der Weinbergstraße aus wie auf diesem Foto. news-222 Wed, 10 Mar 2021 09:05:00 +0100 Besserer Hochwasserschutz in Johannisthal https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=222&cHash=54f27d3ccdb27b2219e6f357fb1c7928 Maßnahme auf den Weg gebracht... Mit der Einreichung der umfassenden Unterlagen hat der Markt Küps einen weiteren wichtigen Schritt für den Hochwasserschutz Johannisthal gemacht. Die Ordner wurden nun dem Landratsamt als zuständige Behörde für das Planfeststellungsverfahren übergeben. In den vergangenen Jahren traten immer wieder Überschwemmungen in Johannisthal am Zapfenbach und Krebsbach auf, die nach starken Niederschlägen für Hochwasserschäden sorgten. Die Berechnung für ein 100-jährliches Hochwasserereignis im Rahmen des Hochwasserschutzkonzeptes aus dem Jahr 2014 zeigte, dass im Schadensfall nördlich der B173 große Teile der Bebauung mit Gewerbebetrieben und Wohnbebauung bei Hochwasser überschwemmt wären. Auch ist die Leistungsfähigkeit der Gewässer in Johannisthal zu gering, um Hochwasserereignisse schadlos abzuleiten, sodass es bereits bei kleineren Hochwassern zu Ausuferungen kommt. Daher wurden Maßnahmen zum Hochwasserschutz erarbeitet. Als Erstes soll der Abfluss im Krebsbach bei Hochwasser auf Höhe der Krebsbachbrücke „Staatsstraße 2200“ gedrosselt werden. Hochwasserabflüsse entlang der Staatsstraße 2200 sollen direkt in das Vorland der Rodach abgeleitet werden. Damit würde die Ableitung des Wassers dem früheren Verlauf folgen. Aus alten Karten ist ersichtlich, dass der Graben direkt in die Rodachaue führte. Die geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen stehen im engen Zusammenhang mit der Straßenbaumaßnahme B 173 „Ausbau südlich Kronach“ und B 303 „Verlegung Sonnefeld-Johannisthal“ sowie dem Bebauungsplangebiet „Hohe Weide“ der Stadt Kronach. Ziel sei es, eine Baugenehmigung zu haben, bis für die geplante Baumaßnahme der B 173 Baurecht durch die Gerichte geschaffen werde. Nur dann sei eine Umsetzung der rund 4,2 Millionen Euro teuren Hochwasserschutzmaßnahme überhaupt baulich und finanziell durchführbar. Die geplante Entlastungsmaßnahme sehe eine Ableitung des Wassers über eine Rohrleitung zur Bahnunterführung und im weiteren Verlauf als flache Rinne vor. Beim 100-jährliche Hochwasserereignis müssten rund 12 Kubikmeter pro Sekunde abgeleitet und damit der Ort Johannisthal vor Schäden bewahrt werden. Beteiligt an der Maßnahme sind neben Privatpersonen, Träger der öffentlichen Belange, der Markt Küps, die Stadt Kronach, die Gemeinde Weißenbrunn und die Deutsche Bahn AG, was eine enge Kooperation erforderlich macht. Bürgermeister Bernd Rebhan freute sich,  dass die schon lange gewünschte Maßnahme nun im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens mit dem Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung auf den Weg gebracht wurde. Er dankte dem zuständigen Sachbearbeiter im Markt Küps, Bauamtsleiter Christian Ebertsch, für die umfangreichen Vorbereitungen und dem beauftragten Büro Köhler Ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG, namentlich Matthias Köhler, für die fachliche Betreuung. Unser Bild zeigt: Umfassend sind die Planungen für den Hochwasserschutz Johannisthal, die der Markt Küps mit dem Ingenieurbüro Köhler jetzt auf den Weg gebracht hat. Das Foto zeigt Planer Matthias Köhler (links) mit Bürgermeister Bernd Rebhan, der die nötigen Unterschriften noch leisten musste. news-218 Wed, 03 Mar 2021 16:31:58 +0100 Markt Küps forciert den Breitbandausbau https://www.kueps.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=218&cHash=8400b99a83954b95d24377dab8755b8a in unterversorgten Gebieten der Marktgemeinde.... Als erste Kommune im Landkreis Kronach und als eine von nur zwei Kommunen in Oberfranken ist der Markt Küps in das Auswahlverfahren für die neue bayerische Gigabitrichtlinie (BayGibitR) gestartet. Damit will die Marktgemeinde im Rahmen des bayerischen Förderverfahrens die Infrastruktur für schnelle Internetverbindungen und Hochgeschwindigkeitsnetze weiter ausbauen. Bereits in der Vergangenheit hatte sich die Marktgemeinde an allen staatlichen Förderverfahren zum Breitbandausbau beteiligt und bislang mit Hilfe staatlicher Förderungen mehr als 1,5 Millionen Euro in den Ausbau schneller Internetanschlüsse investiert. Dank der neuen Fördermöglichkeiten soll der Ausbau der Datenautobahn weiter forciert werden. „Eine schnelle Internetverbindung ist heute einer der wichtigsten Standortfaktoren für eine Kommune!“, so der Erste Bürgermeister des Marktes Küps, Bernd Rebhan. Der Markt Küps war in der Vergangenheit bei allen Straßenbau- und Dorferneuerungsmaßnahmen immer wieder in Vorleistung gegangen und hatte die technischen Voraussetzungen durch den Einbau entsprechender Leerrohre für spätere Glasfaserleitungen, sog. „Speedpipes“, geschaffen. „Der Aufwand hat sich gelohnt“, so Rebhan, „denn die Speedpipes können jetzt im Rahmen des Förderprogramms wieder an einen Netzbetreiber verkauft werden“. Im Rahmen des Förderverfahrens soll in unterversorgten Gebieten der Marktgemeinde der Breitbandausbau forciert werden. Ohne eine staatliche Förderung ließe sich der Ausbau der Breitbandversorgung kaum realisieren, so der Erste Bürgermeister weiter. Der Freistaat Bayern fördert im neuen Förderprogramm nicht mehr ganze Ortschaften, sondern nur einzelne, unterversorgte Hauskoordinaten, die über geringe Internetgeschwindigkeiten verfügen. In einem ersten Schritt soll deshalb zunächst der förderfähige Süden des Gemeindegebietes mit den Ortsteilen Hain/Weides, Burkersdorf und Tiefenklein mit Glasfaseranschlüssen versorgt werden. Parallel dazu arbeitet die Gemeinde daran, die Glasfaserhauptleitung auch in den Kernort Küps zu bringen  um dort eine spätere Versorgung zu vereinfachen. Bereits im März werden im Zuge der Erdverkabelung der Stromtrasse südlich von Küps weitere Speedpipes verbaut. Auch künftig wird der Markt Küps an der Strategie der Mitverlegung von Speedpipes festhalten. Die aktuellen Planungen zur Verlegung weiterer Leerrohre im Rahmen der Sanierung der Ortsstraße „Melanger“ in Küps sind bereits fertig gestellt. Auch diese Infrastruktur, an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Küps, kann für eine spätere Nutzung durch interessierte Netzbetreiber interessant sein.